Termine

Förderverein Freya-Frahm-Haus e.V.


Termine

 

Freitag, 15. Februar, 18 Uhr

Ausstellungseröffnung „Natur - Gestaltung - Freude“

Helga Aulitzky gibt einen Einblick in ihr Schaffen aus über 50jähriger Teilnahme an Kreativkursen bei der VHS Laboe.

Gezeigt werden Keramiken, Kreidezeichnungen, Ol-, Aquarell- und Seidenmalerei, experimentelles Malen und Gestalten.

geöffnet: Fr, 14 - 17 Uhr, Sa/So, 13 - 17 Uhr 

Ausstellungsende: Sonntag, 3. März, 17 Uhr

 

 

Dienstag, 26. Februar, 16 Uhr

Offener Gesprächskreis „LiteraturBlick“

"Ein Festtag“ von Graham Swift

 

 

Donnerstag, 28. Februar, 19.30 Uhr

Universitätsgesellschaft

Vortrag von Herrn Prof. Markus Hundt

Germanistisches Seminar der CAU

„"Die bunte Vielfalt der Lügen.

Lüge und Wahrheit aus linguistischer Sicht “

Eintritt: 5,- €

Prof. Markus Hundt vom Germanistischen Seminar der CAU wird mit seinem Vortrag "Die bunte Vielfalt der Lügen. Lüge und Wahrheit aus linguistischer Sicht" darauf eingehen, in welchen Formen Lügen auftreten; wie und warum lügen wir im Alltag (meistens indirekt) etc. Denn: „Lügen ist einfach!“ würde man meinen... Stimmt aber nicht. Die Sprechhandlung der Lüge ist komplexer als man dies zunächst vermuten würde. Im Vortrag soll gezeigt werden, welche Bestimmungskriterien für Lügen aus linguistischer Perspektive wichtig sind, wie Lügen als Sprechhandlungen funktionieren (oder auch nicht) und welche Arten von Lügen sich daraus ergeben; von der blanken Lüge, der Lüge durch Andeutungen, der Halbwahrheit, der weißen Lüge bis hin zur Höflichkeitslüge.

 

 

Freitag, 8. März, 19 Uhr

Ausstellungseröffnung

"Was die Welt im Innersten zusammen hält“

Astrid Blohme, Antonia Lindenberg und Svenja Wetzenstein präsentieren ihre Werke aus Malerei und Siebdruck.

geöffnet: Sa/So, 12 - 18 Uhr, Mi bis Fr, 14 - 18 Uhr,

Do, 21.3., 14 - 17 Uhr   

Ausstellungsende: Sonntag, 24. März, 18 Uhr

 

Astrid Blohme, die sich neben der Kunst den Naturwissenschaften widmet, destilliert die Wirklichkeit, um sie verdichtet in ihrer Malerei zu konzentrieren. Klarheit und nicht erkennen können, deutlich strahlend und im milchigen Nebel versunken, das sind die Pole zwischen denen sie untersucht, was die tiefere Dimension des gemalten Momentes ausmacht.
Svenja Wetzenstein hinterfragt die Vergänglichkeit. Ihre Motive entstammen alltäglichen Begebenheiten, die sie malerisch auf ungrundierten Holzplatten festhält, Erinnerungsfetzen, die sich mit der Maserung des Holzes verweben. Scharfe detailreiche Bilder, unscharfe Bruchstücke, Schleier, die darüber liegen, Lichter, die an Einzeller, Atome oder Staubkörner erinnern, Leerstellen.
Die Arbeiten von Antonia Lindenberg sind immer eine Auseinandersetzung autobiografischer mit gesellschaftspolitischen Welten, denen sich die Künstlerin experimentell anzunähern versucht. Den Polen des Inneren Zusammenhaltes der Welt begegnet sie mit einer ästhetisch puristischen Versuchsanordnung, die, aus privaten Fotografien extrahiert, ihren Ausdruck in Malerei, Zeichnung, Mixed Media und Serigrafie findet.


 

Dienstag, 26. März, 16 Uhr

Offener Gesprächskreis „LiteraturBlick“,

„Elefant“ von Martin Suter

 

 

Donnerstag, 28. März, 19.30 Uhr

Lesung des Heikendorfer Autors Malte Kersten

aus seinem neuen Campusroman „Nach dem Eis“

Ein Krimi? Ein Campusroman? Der Autor verbindet in seinem Roman unterschiedliche Betrachtungsebenen. Der Protagonist, ein Nachwuchswissenschaftler, pendelt zwischen wissenschaftlichen Ambitionen und tiefer Freundschaft bis der Tod seines Doktorvaters ein ganz anderes Licht auf die Geschehnisse wirft.

Eintritt: 5,- €

 

 

Samstag, 30. März, 12 Uhr

Ausstellungseröffnung "Segelweiß und Hafenblick"

Monika Krömer, Acrylmalerei

geöffnet: Fr 15 - 18 Uhr, Sa/So, 11 - 18 Uhr

Ausstellungsende: Sonntag, 14. April, 18 Uhr


Der Ausstellungstitel verrät es schon: Oftmals sind es Segelschiffe, Häfen oder Häuser in den unterschiedlichsten Variationen, die Monika Krömer auf ihren großformatigen Acrylbildern festhält. Und das ist kein Wunder, denn die in Laboe lebende Künstlerin kann direkt aus Ihrem Atelierfenster auf die vorüberziehenden Schiffe in der Kieler Förde schauen.
Sie experimentiert mit Acryl, Kreide, Kohle und unterschiedlichen weiteren Zeichenmaterialien. Auch arbeitet sie gern vielschichtig, spachtelt oftmals und überarbeitet ihre Bilder mehrfach, bis sie ihren Vorstellungen entsprechen.
Mal halbabstrakt, mal realistisch, versteht sie es in ihren Bildern das Licht und die Farben am Meer unverwechselbar zu bannen. Monika Krömer freut sich besonders auf inspirierende Gespräche während ihrer zweiten Ausstellung, die sie im Freya Frahm Haus ausrichten darf.
Ausstellungsdauer ist